Arbeitskreis Anti-Mobbing

der Stadt Dresden



Was ist Mobbing?


Mit Mobbing wird eine konfliktbe­lastete Kommunikation bezeichnet, bei der eine Person

  • von einer oder mehreren Perso­nen,
  • oft und über längere Zeit,
  • direkt oder indirekt angegriffen wird und
  • dies als Ausgrenzung erfährt.

  • Einmalige Vorfälle sind kein Mobbing.
  • Es ist auch kein Mobbing, wenn gleich starke Parteien in Konflikt geraten.



Folgen daraus können sein:

  • Niedergeschlagenheit bis Krankheits­gefühl.
  • Schlaf- und Kon­zentra­tions­störungen.
  • Depressionen, Antriebslosigkeit, Weinkrämpfe.
  • Gereizte, aggressive Stimmungen.
  • Gefühle der Verzweiflung.
  • Gedanken an Kündigung.
  • Langfristig werden akute psycho-soma­tische Symptome chronisch.


Schon einige dieser Anzeichen sollte Sie veranlassen, frühzeitig fachkundige Hilfe in Anspruch zu nehmen.




  • Mobbing trifft Seele und Körper

  • Mobbing zermürbt, macht krank

  • Mobbing zerstört das Selbstwertgefühl






Beispiele von Mobbinghandlungen am Arbeitsplatz:

  • Eingeschränkte Möglichkeit, sich zu äußern.
  • Man spricht nicht mehr mit dem/der Betroffenen.
  • Gerüchte werden verbreitet.
  • Hinter dem Rücken wird schlecht gesprochen bzw. verleumdet.
  • Betroffene bekommen "kränkende" Arbeitsaufgaben.
  • Die Gemobbten werden lächerlich gemacht.
  • Sexuelle Belästigung.